Ebeling und Huth: Top-Zugänge für den Gesellschafter des FC Viktoria 1889

  • 7. September 2020
  • FC Viktoria 1889 Berlin
  • 606 mal angesehen

Die SEH Sports & Entertainment Holding, Hauptgesellschafter des FC Viktoria 1889, erhält prominente Verstärkung. Mit Thomas Ebeling und Johannes Huth steigen zwei international renommierte Top-Unternehmer als private Gesellschafter jeweils im einstelligen Prozentbereich ein. Weder Thomas Ebeling noch Johannes Huth werden sich aktiv am Management der SEH beteiligen, sie stehen der Geschäftsführung beratend zur Seite.

„Das bedeutet für die SEH einen Riesenschritt nach vorn. Sowohl Thomas Ebeling als auch Johannes Huth haben eine beeindruckende Expertise, Erfahrung und ein großes Netzwerk“, sagt Zeljko Karajica, CEO der SEH Sports & Entertainment Holding.

Der 49-Jährige, zuvor unter anderem Geschäftsführer bei ProSiebenSat.1, der Sportbusiness-Unit 7sports und Sport1, und sein Bruder Tomislav Karajica bündeln in der SEH ihre vielschichtigen Engagements im Bereich Sport und Esport, um diese strukturiert zu professionalisieren.

Dazu zählen neben den Himmelblauen auch der SK Austria Klagenfurt (2. Liga Österreich) sowie die Esport-Organisation Unicorns of Love, die Ende September an den World Championship in Shanghai teilnimmt.

Thomas Ebeling war in Führungspositionen bei Reemtsma, Pepsi und Novartis tätig, ehe er von 2009 bis 2018 als Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media AG fungierte. Der 61-jährige Wahl-Schweizer, als „Medienmann des Jahres 2011“ ausgezeichnet, stellt sein Wissen nun der SEH zur Verfügung.

„Ich kenne Zeljko Karajica aus gemeinsamen Zeiten bei ProSiebenSat.1 und weiß, dass er seine Unternehmungen mit Kreativität, Energie und Begeisterung vorantreibt. Ich freue mich darauf, den Weg mitzugehen und die Entwicklung der SEH mit Erfahrung, Know-how und Kontakten zu unterstützen“, so Ebeling.

Johannes Huth sagt: „Der Sport- und Esport-Markt bietet auf allen Ebenen noch reichlich Potenzial. Die SEH verfügt seit der Gründung über ein interessantes Portfolio und ich glaube an das Potenzial einer weiteren Professionalisierung.“

Share: