Himmelblaues Dankeschön: Viktoria Berlin verabschiedet sechs Spieler

  • 22. Juni 2021
  • Vera Krings
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Die Himmelblauen nehmen von sechs Spielern, deren Verträge zum Ende der Saison 2020/2021 auslaufen, Abschied.

Nach zwei Jahren und insgesamt 31 Partien in der Regionalliga Nordost und im Berliner Landespokal wird Mittelstürmer Pardis Fardjad-Azad die Himmelblauen zum Saisonende verlassen.

Zu den Abgängen gehört auch Mittelfeldspieler Mattis Daube, der ebenfalls seit 2019 im Verein war, und insgesamt 34 Spiele für die Himmelblauen bestritt.

Nach drei Jahren heißt es auch Abschied nehmen von Cimo Röcker. Der Innenverteidiger lief seit 2018 insgesamt 72-mal für Viktoria Berlin auf.

Auch der 20-jährige Mittelstürmer Emre Ertürkler und der 19-jährige Torwart Melvin Williams verlassen die Himmelblauen nach zwei Jahren. Darüber hinaus verabschiedet der Verein zum Ende der Saison Philipp Müller, der Anfang 2020 zu Viktoria Berlin kam und sechs Partien für die Berliner bestritt.

Cimo Röcker, der oftmals auch als Ersatzkapitän auflief, sagt: „Als ich vor drei Jahren zu Viktoria Berlin gekommen bin, stand das Projekt gerade in den Startlöchern. Man hatte sich das Ziel gesetzt, in den Profi-Fußball aufzusteigen und ich bin wirklich stolz, dass uns das nun gemeinsam gelungen ist und dass ich Teil davon sein durfte. Ich habe viele positive Erinnerungen an die Zeit und tolle Menschen kennengelernt, sowohl in der Mannschaft, im Trainerteam, in der Geschäftsstelle, als auch in der Anhängerschaft. Viele Erfahrungen kann ich für meine weitere Karriere mitnehmen. Ich wünsche dem Verein, insbesondere den Jungs, nur das Beste für die Drittliga-Saison und dass sie das, was sie sich vornehmen, auch erreichen.“

„Wir wünschen den Jungs auf ihrem weiteren Weg alles erdenklich Gute. Jeder von ihnen hat mit seiner Leistung und mit seiner Einstellung einen wichtigen Teil zu unserem Aufstieg in die 3. Liga beigetragen. Dafür danken wir ihnen sehr und auch wenn sich unsere Wege trennen, wird uns dieser großartige Erfolg immer miteinander verbinden“, betont Sportdirektor Rocco Teichmann.

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