Viktoria Berlin unterliegt Dynamo Dresden im Test mit 0:4

  • 7. Oktober 2021
  • Vera Krings
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Die Himmelblauen nutzten die Länderspielpause für ein Testspiel bei Zweitliga-Aufsteiger Dynamo Dresden. Gespielt wurde am Donnerstag, den 7. Oktober 2021 um 14:00 Uhr in der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie in Dresden.

Beide Teams starteten intensiv in die Partie. So hatte Moritz Seiffert bereits in der 3. Minute die erste Chance. Anschließend waren es die Dresdner, die aktiver und griffiger auftraten und die Spielkontrolle übernahmen. Ein Doppelschlag in Minute 14 und 16 durch Philipp Hosiner und Ransford-Yeboah Königsdörffer brachte Dynamo mit 2:0 in Führung. Patrick Kapp hatte durch einen Freistoß (20. Minute) die Chance auf den Anschlusstreffer. Den Ball konnte Dynamo-Torhüter Mitryushkin im Nachfassen halten. Nur vier Minuten später erhöhte Heinz Robert Mörschel mit dem Kopf nach einem Freistoß für Dynamo Dresden auf 3:0. Noch in der ersten Halbzeit erzielte Julius Kade für die Schwarz-Gelben das 4:0 (33. Minute).

In der zweiten Hälfte zeigten beide Teams ein ausgeglichenes Spiel. Chefcoach Benedetto Muzzicato wechselte insgesamt sieben Mal, Tore fielen keine mehr.

Co-Trainer David Pietrzyk zog trotz Niederlage ein positives Fazit und resümierte nach dem Spiel: „Die Jungs haben heute insgesamt eine gute fußballerische Leistung gezeigt. Wir haben eine neu zusammengewürfelte Formation ins Spiel geschickt und dafür haben sie den Test ziemlich gut gemeistert. Insbesondere die Spieler, die noch etwas hinten dran waren, konnten sich heute zeigen und haben sich gut präsentiert.“

Am kommenden Sonntag, den 10. Oktober, steht für die Himmelblauen die nächste Runde im AOK-Landespokal auf dem Programm, dort wartet mit dem BSV 1892 ein Bezirksligist. Gespielt wird um 13:45 Uhr. Das nächste Spiel in der 3. Liga findet am 15. Oktober im heimischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark statt. Der Gegner heißt VfL Osnabrück. Anstoß ist um 19:00 Uhr. Tickets dafür können bereits im Ticket-Shop der Himmelblauen erworben werden.

Krahl – Hahn – Kapp (46. Lewald) – Gunte (68. Pinckert) – Sucsuz (70. Beyreuther) – Yilmaz – Kayo (70. Heimur) – Yamada – Seiffert (68. Hovi) – Verkamp (70. Falcao) – Küc (70. Ogbaidze)

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