Köstenbauer geht im Januar zurück nach Klagenfurt

  • 22. Dezember 2022
  • Viktoria Berlin
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Torhüter Marcel Köstenbauer kehrt bereits im Januar zu seinem Stammverein SK Austria Klagenfurt zurück. Der 21-jährige hatte in der Herbstsaison auf Leihbasis für Viktoria Berlin gespielt und dabei starke Leistungen gezeigt. Die Österreicher baten aufgrund ihrer Kadersituation um vorzeitige Beendigung der ursprünglich bis Sommer geplanten Leihe.

„Wir freuen uns für Kösti, dass er künftig die Chance erhält, sich für das Bundesliga-Aufgebot in Klagenfurt zu empfehlen. So hat sich die Leihe in der Hinrunde für alle Seiten ausgezahlt und ist absolut positiv zu bewerten. Wir haben Verständnis für die Anfrage der Austria und zugestimmt, weil wir volles Vertrauen in unsere verbleibenden Torhüter Max Kinzig, Marten Schulz und auch Niklas Petzsch aus der U19 haben“, so Geschäftsführer Peer Jaekel.

In Berlin stand Köstenbauer in der Regionalliga Nordost in 14 Partien im Tor, kam auf eine Startelf-Quote von 93 Prozent, kassierte 16 Gegentreffer und hielt seinen Kasten viermal sauber. Zudem kam der 1,89 Meter-Mann auch im DFB-Pokal im Duell mit dem Bundesligisten VfL Bochum (0:3) zum Einsatz und zeigte dabei eine überzeugende Vorstellung.

„Marcel hat in Berlin einen großen Schritt nach vorn gemacht und sich wie erhofft weiterentwickelt. Wir wollen ihn schon im Frühjahr wieder bei uns haben, weil er näher an die Kampfmannschaft heranrücken soll und in der kommenden Saison im Profikader fix eingeplant ist. Ein großer Dank gilt den Kollegen von Viktoria, die unserem Wunsch nachgekommen sind, den Leihvertrag vorzeitig zu lösen“, sagt Klagenfurt-Geschäftsführer Matthias Imhof.

„Ich hatte eine tolle Zeit in Berlin, habe mich in der Mannschaft und im Verein vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt. Es war für mich auf jeden Fall die richtige Entscheidung, dass ich im Sommer zur Viktoria gegangen bin. Jetzt freue ich mich auf die Rückkehr zur Austria und wünsche meinen Jungs bei der Viktoria maximale Erfolge in der Rückrunde“, sagt Köstenbauer.

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