Vertrag bis 2026! Teichmann führt bei Viktoria weiter die Geschäfte – Appell an Bezirk und Stadt

  • 14. Juni 2024
  • Viktoria Berlin
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Es bleibt zusammen, was zusammen gehört: Rocco Teichmann wird seine erfolgreiche Arbeit als Geschäftsführer des FC Viktoria 1889 Berlin fortsetzen und hat seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2026 verlängert. Der 38-Jährige wird die Entwicklung von Viktoria Berlin weiter Seite an Seite mit Sportdirektor Bernd Nehrig vorantreiben.

„Das ist ein wichtiges Signal nach innen und außen. Wir sind froh, den Weg gemeinsam mit Rocco Teichmann weitergehen zu können. Er kennt den Verein sowie das Umfeld wie kaum ein anderer und ist hochmotiviert, mit Viktoria die nächsten Meilensteine zu setzen“, sagt Zeljko Karajica, CEO der SEH Sports & Entertainment Holding, dem Hauptgesellschafter des Traditionsklubs.

Schon seit Januar 2016 gibt Teichmann in Lichterfelde die Richtung vor. Nach Ablauf seiner aktiven Karriere übernahm er zunächst den Posten des Sportlichen Leiters beim Berliner AK, wechselte dann in dieser Funktion zu Viktoria. Seit Juli 2023 führt er die Geschäfte beim Regionalliga-Dritten und amtierenden Landespokal-Gewinners.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit unserem Konzept und unserer Philosophie richtig liegen. Es freut mich sehr, dass mir weiter das Vertrauen ausgesprochen wird und ich die Möglichkeit bekomme, die Zukunft unseren Vereins weiterhin entscheidend mitgestalten zu können. Viktoria ist für mich ein Herzensprojekt“, sagt Teichmann.

Viktorias Verantwortlichen sind sich einig, dass sie ihren Fokus auf die Jugendarbeit und die Ausbildung junger Spieler setzen, um ihnen über die 1. Mannschaft den Weg in den Profifußball zu ebnen. Es wird weiter daran gearbeitet, ein Nachwuchs-Leistungszentrum aufzubauen, allerdings erfährt der Klub bei diesem Vorhaben wenig Unterstützung.

„Der FC Viktoria 1889 Berlin hat eine der größten Jugendabteilungen in Deutschland, übernimmt damit auch eine unschätzbare soziale Arbeit und wird seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht. Die Herausforderungen sind riesig und wir wünschen uns stärkeren Support durch den Bezirk und die Stadt. Hier ist definitiv Luft nach oben und es muss etwas passieren“, sagt Teichmann.

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