Neubesetzung und Kontinuität im Nachwuchs

  • 26. Juni 2023
  • Viktoria Berlin
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Viktoria Berlin hat wichtige Personalentscheidungen für eine positive Entwicklung im Nachwuchsbereich getroffen und die Trainerposten in der U17 und U19 benannt: Arthur Jujko setzt seine bisher so erfolgreiche Arbeit fort und wird künftig sogar hauptamtlich tätig sein, Christopher Volkmer wechselt von Tennis Borussia nach Lichterfelde.

„Die Jugendarbeit spielt in der Gesamtstrategie unseres Vereins eine absolut übergeordnete Rolle. Es ist das Ziel, unsere Talente zu fordern und zu fördern, sie umfassend auszubilden und ihnen eine Brücke in den Herrenbereich zu bauen. Darauf werden Arthur Jujko und Chris Volkmer in engem Austausch mit Regionalliga-Coach Semih Keskin in ihrer Arbeit den Fokus legen“, bekräftigt Geschäftsführer Rocco Teichmann.

Der 35-Jährige Jujko schloss sich im Sommer 2015 Viktoria Berlin an und erwies sich als absoluter Glücksgriff für den Traditionsklub. Er führte die U17 in die Junioren-Bundesliga und steht mit dem Team vor der vierten Saison in der höchsten deutschen Spielklasse. 

„Die Arbeit mit den Jungs macht mir Riesenspaß und ich bin stolz darauf, dass ich nun sogar in Vollzeit für einen Verein arbeiten darf, der so großen Wert darauf legt, Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu begleiten und zu entwickeln. Das ist eine spannende Aufgabe und eine tolle Herausforderung, der ich mich mit viel Freude und Einsatz widmen werde“, sagt Jujko. 

Christopher Volkmer (25) übernimmt mit Beginn der Sommer-Vorbereitung auf die Saison 2023/24 die U19 der „Himmelblauen“, nachdem er seit 2020 für die B-Junioren von Tennis Borussia verantwortlich war und die Mannschaft in die Spitzengruppe der Junioren-Regionalliga führte.

„Viktoria Berlin hat das Potenzial, neben dem 1. FC Union und Hertha BSC die dritte Kraft im Berliner Fußball zu sein. Die Grundlage dafür soll mit einer starken Nachwuchsarbeit gelegt werden und ich freue mich sehr darauf, eine wichtige Funktion dabei übernehmen zu dürfen. Gemeinsam packen wir an, möglichst vielen unserer Talente den Weg über die U19 in die 1. Herren zu ebnen“, blickt Volkmer voraus.

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